Paris, Paris, wir fahren nach Paris! Endlich haben Niclas und ich es geschafft, mein Weihnachtsgeschenk einzulösen. Im folgenden Blogbeitrag geht es um unseren kleinen Trip in die Stadt der Liebe, die besten Fotospots in Paris und nächtliche Besucher im Hotelzimmer…

Los ging es früh morgens am Kölner Hauptbahnhof. Der Thalys brachte uns für nur 35 Euro pro Person von Köln zum Gard du Nord, Paris. Die Fahrt war super entspannt und angenehm und hätte ich gewusst, dass Paris so nah ist (hätte ich mal besser in Erdkunde aufgepasst…), wäre ich schon längst viel früher und öfter dorthin gefahren. Heißt also: ihr werdet mich in Zukunft öfter nach Paris reisen sehen, ich habe echt Gefallen daran gefunden 🙂

Dieses Mal ging es zum ersten Mal mit meinem Knopf in die Stadt der Liebe, er war zuvor noch nie in Paris! Zu Weihnachten hatte er mir eine Reise ins Disneyland geschenkt, verbunden mit einem Ausflug in die Hauptstadt Frankreichs. Nach London ist Paris übrigens meine absolute Lieblingsstadt müsst ihr wissen.

Für den ersten Tag hatten wir einen Ausflug zum Eiffelturm geplant. Wir sind bis zur Rue de l´ Université gelaufen. In dieser Straße kann man unglaublich gute Fotos mit dem Eifelturm schießen, also für alle Fotografen unter euch, das ist wirklich the place to be, bzw. to shoot. Ich habe es aber leider nicht geschafft, dort ein Foto zu machen, da wir recht spät dran waren und die Straße auch extrem überfüllt war – eine frühe Anreise lohnt sich also!

Von da aus sind wir zum Eiffelturm spaziert, haben allerdings unseren Boden unter den Füßen behalten wollen – also sind wir nicht hochgefahren. Niclas Höhenangst und mein Aufzug-Hass haben nunmal beide absolut dagegen gesprochen… Hinzu kamen verdammt lange Schlangen. Um hoch zu kommen hätte man mindestens drei Stunden anstehen müssen, also besorgt euch unbedingt vorher Tickets im Internet, die euch die Warterei ersparen. Der Flair der Stadt der Liebe wird außerdem hin und wieder durch die doch sehr erschreckenden Erscheinungen des Militärs betrübt. Natürlich sollen sie uns das Gefühl von Sicherheit vermitteln, doch bewirkten bei mir das genaue Gegenteil. Die Kontrollen sind mittlerweile echt heftig geworden, wir durften nicht einmal mehr unter dem Eiffelturm lang laufen, weil alles abgesperrt war.  So sind wir nur einmal drum herum und dann auf die Aussichtsplattform, gegenüber des Eiffelturms, um einen schönen Ausblick zu haben.


Unterwegs sind wir auf Hütchenspieler getroffen, vor denen ich euch wirklich warnen muss, um nicht abgezockt zu werden. Aufgepasst! Nici hat die Betrüger nämlich durchschaut: Achtet nicht nur auf die Hütchenspieler, sondern auch auf die Personen, die drumherum stehen. Mindestens VIER weitere sind nämlich Teil des Teams und gehören zum Betrüger.  Sie gewinnen dann die ganze Zeit, bis ein Passant sein Glück versuchen will, weil er denkt, man könne leicht gewinnen. Meistens ist es nur ein einziger Unbeteiligter in dem ganzen Publikum , der dann in die Falle gelockt wird. Also passt auf, dass ihr nicht derjenige seid. Auf dem Weg zur Aussichtsplattform steht übrigens ein hübsches Karussell – perfekte Fotokulisse, wenn ihr mich fragt 😉



Bei einem kleinen Shooting auf der Plattform, habe ich mir übrigens einen Klamotten-Switch gegönnt. Wir packen morgens meist mehrere Taschen und Rucksäcke mit Outfits zusammen, um an verschiedenen Locations unterschiedliche Bilder zu schießen und auch passende Looks bereit zu haben. Besonders bei Städtetrips lohnt sich das, um viele verschiedene Bilder am Ende mitnehmen zu können und ich weiss ja, ihr freut euch über Inspirationen 😀

Danach ging es dann über die Champs-Elysees zum Arc de Triomphe. Auf der Straße kann man echt ganz gut shoppen, aber nicht so gut wie auf der Rue de Rivoli – dazu später mehr. Am Arc de Triomphe haben wir noch ein paar Bilder geschossen, aber ich habe mich eigentlich die ganze Zeit nur gefragt wie zur Hölle der Verkehr dort funktionieren kann?! Dort ist der größte Kreisverkehr, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Er ist mehrspurig, allerdings ohne eingezeichnete Spuren. Total wahnsinnig. Ich kriege schon regelmäßig in Köln die Krise, aber das ist doch eine ganz andere Hausnummer.

Danach kam eine Mega – Überraschung!  Niclas packte mich in ein Uber (sowas wie ein Taxi nur günstiger) und wir sind zu den Galeries Lafayette gefahren. Er hat angekündigt, dass wir dort etwas abholen würden, was ich mir schon ganz lange wünsche. Ich bin die ganze Zeit nicht drauf gekommen und habe mich die gesamte Fahrt gefragt, was das denn sein könnte… Denn zehn kleine Katzenbabys aus einem französischen Einkaufszentrum erschienen mir irgendwie abwegig…

Als wir dann auf den Louis Vuitton vor Ort zusteuerten hatte ich eine Vermutung: Doch keine Katzenbabys. Stattdessen gab es Schuhe, die ich mir seit Ewigkeiten bestellen wollte, in London, in Mailand in jeder Stadt, in der ich bei Louis Vuitton war, waren diese Schuhe ausverkauft. Ich hatte die Hoffnung schon aufgebeben – bis Niclas mir die Schuhe nun in Paris unter die Nase hielt. Er hatte die Schuhe vorher genau in meiner Größe reserviert und ich habe mein Glück echt kaum fassen können – er hatte sogar die richtige Größe reserviert. Als ich dazu noch die passende Tasche in meinen Händen hielt & mir auch dieser Wunsch ‚von den Händen‘ gelesen wurde – phuuu wie soll ich es formulieren: Obwohl mein eigentliches Geschenk, der Besuch im Disneyland, erst am nächsten Tag war, war ich unfassbar glücklich und wirklich ganz aus dem Häuschen. Nici arbeitet wirklich hart für sein Geld und ich weiß es sehr zu schätzen, dass es ihm eine Freude ist, mir so eine große Freude zu machen. Klar, Materielles ist nicht alles im Leben, aber trotzdem darf man sich denke ich mal über Geschenke von seinem Freund freuen. Und jede Frau weiß, welche Glücksgefühle neue Schuhe und eine neue Tasche hervorrufen. Fast so viele wie der Gedanke an meinem Knopf.


Dann ging es am nächsten Tag ins Disneylaaaaand!  Der März ist eine super Zeit um ins Disneyland zu reisen, weil… moment, wieso nochmal… achja, sorry, da musste Niclas mir gerade aushelfen. Es ist eine super Zeit, um ins Disneyland zu reisen, weeeil es keine „High Season“ ist, so! Das Wetter ist gut und der Park trotzdem nicht zu voll, daher bietet sich dieser Monat wirklich an.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, genauer gesagt mit der Linie A, sind wir von der Champs Elysees aus zum Bahnhof Marne-la-Vallée/Chessy gefahren. Ticketkosten liegen da bei ca. 7,60€ pro Person. Das dauerte circa eine gute halbe Stunde bis wir dann auch schon da waren. Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind, weil ich schon immer davon geträumt habe, dorthin zu fahren. Und meine hohen Erwartungen wurden absolut erfüllt. Ich habe es mir genauso vorgestellt. Es war super schön.  Zuerst haben wir direkt ein paar Bilder an dem Disneyschloss gemacht.

Dann sind wir durch den Park gelaufen und auch die Attraktionen gefahren. Zu meinem Glück waren die alle so, dass man nicht die Beine in der Luft hatte bei der Fahrt. Daher bin ich sogar Loopings gefahren und habe mich Dinge getraut, die ich auf einer Kirmes bisher immer gemieden habe. Ich habe soviel Spaß gehabt, bin teilweise direkt nochmal mitgefahren und habe den Tag wirklich voll ausgenutzt. Wir hatten auch super Glück mit dem Wetter. Um 17 Uhr haben wir uns die Parade angeschaut, die für Kinder, also für Nici und mich, echt ein absolutes MUSS ist! Es war super cool und ich habe mich total in meine Kindheit zurückversetzt gefühlt. Danach waren wir in dem zweiten Park, der mehr Filmstudio als Disney ist, aber auch cool.

Um acht Uhr haben wir uns dann noch das Lichterspiel am Schloss angesehen. Ich bin so froh, dass wir solange geblieben sind, weil es wirklich mit Abstand das Schönste war, was ich je in meinem Leben gesehen habe. Ich habe auch ein paar Tränen vergossen. Disneyfilme wie König der Löwen und Arielle oder Frozen wurden mit musikalischer Begleitung und einer Lazershow und Feuerwerk gezeigt, was ein totales Highlight war!

Alles in allem war der Ausflug ins Disneyland für mich rundum perfekt.

Ein letzter Hinweis noch: Disneyland ist echt teuer, also bringt euch ruhig Proviant mit, da das Essen nur teuer und nicht wirklich gut ist. Also schmiert euch ein paar Brote, nehmt was zu trinken mit und spart euch eine menge Geld.

Am nächsten Tag haben wir Kulturbanausen dann dem Louvre einen Besuch abgestattet. Über Getyourguide haben wir wie in London damals bei den Harry Potter Studios einen deutschsprachen Guide gebucht. Wir waren eine super kleine Gruppe mit nur vier Leuten. Ich gehe selten in Museen, aber im Louvre muss man mal gewesen sein, finde ich. Zumal es echt spannend ist. Da gibt es alles zu sehen, von ägyptischen Antiquitäten bis hin zur Mona Lisa. Wobei die echt überbewertet ist. Da standen einfach gefühlt zwanzigtausend Leute um ein echt winziges Bild. Ist zwar toll, das mal zu sehen, aber es gab so viele andere tolle Kunstwerke, die im Vergleich dazu einfach viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben und viel mehr verdient hätten. Bei den Skulpturen habe ich etwas abgeschaltet, weil unser Tourguide ungefähr so spannend war wie ein Vortrag zur Pflege und Aufzucht von Backsteinen – oder meine Steuererklärung. Ich hatte mir die Führung mit Witz und einfachen Erklärungen erhofft, der Guide hat aber auch einfach echt viel Vorwissen vorausgesetzt. Wissen, dass ich auf jeden Fall nicht hatte haha. Aber wie sagte meine Oma schon „Man kann nicht alles wissen, aber alles essen“. Beim nächsten Mal buche wir vielleicht lieber eine Führung für Familien und Kinder. Aber an sich lohnt sich ein Besuch im Louvre auf jeden Fall, gerade an einem Regentag. Einrechnen sollte man so ungefähr zwei Stunden für das Museum, man kann dort zwar sicher auch Wochen oder Monate verbringen, aber zwei Stunden reichen vollkommen aus.

Nach unserem Kulturprogramm gab es dann das Kontrastprogramm: Ein Treffen mit Tim und Ana 😉 Die Beiden waren auf einem Event in Paris und zusammen fing der Spaß dann erst richtig an. Denn ab jetzt hieß es:  Fotos, Fotos und noch mehr Fotos machen. Vor der Fotosession mussten wir allerdings natürlich noch shoppen, weil coole Bilder auch coole Outfits brauchen. Wir sind die Rue de Rivoli entlang gelaufen, eine richtig schöne Einkaufsstraße mit coolen Läden, wie Bershka, Pull and Bear, Stradivarius, Mango und vielen mehr. Danach sind wir zur Notre Dame gegangen und haben dort super Sonnenschein gehabt und viele, viele Bilder gemacht. Wir waren leider nicht drinnen aber mit mehr Zeit lohnt sich das auf jeden Fall.

Dann ging es zurück ins Hotel. Wir haben uns ausgeruht, um abends zusammen das Bachelor Finale zu schauen. Wir haben uns dann auf dem Zimmer getroffen, wo einfach Folgendes passiert ist: Um 22 Uhr ist jemand, ohne anzuklopfen, ins Hotelzimmer gekommen. Die Jungs sind sofort zur Tür und haben geschaut, dann ist die Person einfach weggerannt. Wir waren total verunsichert und wussten gar nicht, was los ist. Wir haben dann an der Rezeption angerufen, wo man mich erstmal zwei Minuten warten ließ… und dann erzählte eine Frau am Telefon, dass sie auf unserem Zimmer war, weil die hinterlegte Kreditkarte nicht funktionieren würde, wegen der Kaution. Wir hatten aber ja morgens um neun eingecheckt, waren dann gegen 18 Uhr wieder auf den Zimmern und niemand hatte irgendwas gesagt. Das kam uns alles sehr, sehr komisch vor, als hätte jemand mal nachschauen wollen, ob jemand im Zimmer ist oder nicht.. wir haben dann auch kein neues Zimmer mit neuer Karte bekommen und ich hatte eine super unruhige Nacht. Wir haben natürlich dann auch nachgehakt, wieso die Person nicht geklopft hat und weggerannt sei und ich hatte echt das Gefühl, dass das Personal diese Vorwürfe kannte und uns ziemlich routiniert versucht hat zu beruhigen… ich möchte hier keine Verdächtigungen anstellen, aber das war mehr als merkwürdig.

Am nächsten Tag sind wir dann auch schon wieder abgereist. Morgens waren wir noch an der Sacre Coeur auf dem Montmatre und haben in einer Boulangerie ein Croissant gegessen – französischer ging es zum Abschied also kaum. Das war wirklich ein wunderbarer Abschluss einer wundervollen Reise. Man müsste viel öfter reisen, gerade mit Freunden und ich kann es kaum erwarten, wieder nach Paris zurückzukehren.

Au revoir et a bientôt!

FOOD
Wir haben uns dann natürlich auch die Französische Küche gegönnt und waren ganz klassich traditionell beiiii… FiveGuys. Ok ok, es war vielleicht nicht der allertypischste französische Laden. Aber dafür der beste Burger Laden, den es gibt (HotDogs gibt es auch). Wir waren viermal dort essen. Das sollte alles sagen. Wir hatten nämlich den Jungs den Deal angeboten, wenn sie Fotos von uns machen, dürfen sie dafür die Essenslocation aussuchen. Und so landeten wir bei Five Guys. Einmal. Zweimal. Dreimal. Und weil es so lecker war auch noch ein viertes Mal haha. Five Guys soll bald in Köln aufmachen und wir können es kaum erwarten!

UNTERKÜNFTE

Übernachtet haben wir die ersten beiden Nächte im La Tremoille. Ein Fünfsternehotel von dem ich allerdings für den Preis durchaus etwas mehr erwartet habe. Soviel Geld hätte Niclas wirklich nicht ausgeben brauchen, nichtmal für mich haha. 400 Euro DIE NACHT! Dafür hätte Mickey Mouse höchstpersönlich im Bett liegen müssen. Wobei nein, nicht Mickey Mouse, irgendein Disneyprinz! Stattdessen lag da Niclas… was natürlich eh viel besser war (und was ich nicht nur schreibe, weil er den Beitrag sicher liest) 🙂 Das Gute an dem Hotel war allerdings die Lage, direkt an der Champs Elysees – Ohhh Champs Eylsees… dadam dadam… bitte gerne für den Ohrwurm. Ich würde auch in Zukunft immer ein Hotel dort in der Nähe suchen. Kaum verlässt man das Hotel, sieht man den Eifelturm auf der einen Seite und ist mitten drin im Geschehen. Die letzte Nacht haben wir im modernen und coolen Hoxton-Hotel verbracht. Das kenne ich schon aus London und es ist eines meiner Lieblingshotels, welches in Paris nahe des Louvres gelegen ist. Und ihr wisst ja, wo Museen und Kultur zu finden sind, bin ich nicht weit… Allerdings ist es auch das Hotel, indem ich die doofe Nacht hatte .. ob ich das Hotxon in Paris also wirklich nochmal besuchen möchte ..

 

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Paris, j´adore!

Niclas had a very special christmas present for me last year. He invited me to come to Paris with him and visit Disneyland. We´re going to Disneylaaaand, who else knows this meme? I was really excited and looking forward to this trip as it has always been a dream of mine to go there. And Niclas knows how to make dreams come true.

We decided to travel to Paris in march as this is the best time, since the weather is good but it´s not high season, so the park isn´t overcrowded. We went there by Thalys which took us from cologne straight to paris. I really recommend traveling by thalys as ist comfortable and not too expensive. We stayed in two different hotels in Paris. The first one is called La Tremoile and is quite expensice. It however did not meet my expecatitions. The second one was the Hoxton Hotel which I knew from my trips to London and really like.

In Paris Niclas and I visited the Eiffel Tower, the Louvre museum, the Arc de triomphe and Sacre Coeur and went shopping on the Rue de Rivoli. The best photo spots we found were on the platform next to the Eiffel Tower as well as the rue da la Université which is located next to the tower. In addition to that we took some pictures at the Arc de Triumphe and in front of the Louvre and Sacre Coeur.

Regarding the Louvre we used getyourguide to book ourselves into a guided tour through the museum. However, next time we will book a family-tour which is also designed for kids as our tour was not very interesting and fascinatiing unfortunately.

We also met Tim and Ana who had been at an event in Paris. We enjoyed Paris, especially the Rue de Rivoli where you can spend a lot of money. It´s the perfect street to shop.

But I must admit, that I did not really feel the need to shop as Niclas has had another surprise for me. He kidnapped me to Galeries Lafyette and bought me some Louis Vuitton shoes which I had dreamed of almost as long as I had dreamed of Disney land. When I joked about getting a matching bag Niclas wasn´t joking at all and got me one. I am no material girl, but I know how hard my boyfriend works for his money and it makes me so grateful, that he likes to spend some of this money for presents for me. Thank you so much, my love!

On the second day of our stay Niclas and I finally went to Disneyland. I mostly enjoyed the sleeping beauty castle, the parade and the award-winning illumination show in the evening with lazers and fireworks and timeless disney classics which moved me to tears.

Just one remark: Food and beverages are quite expensive. I would therefore recommend to take your own meals or snacks and drinks with you to save some money.

All in all I was a perfect getaway and won´t be my last trip to Paris. I can´t wait to get back soon.

xoxo, Carmen Mercededes aka. Carmushka

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